ECCO-Trail 2013

In  diesem Jahr findet der ECCO-Indoor-Trail zum zweiten mal statt. Und nach dem mir dieser Lauf im letzten Jahr sehr viel Spaß gemacht hat, stand für mich schon früh fest, dass ich 2013 auch dabei sein möchte.

Auch wenn mein Wintertraining auf den Halbmarathon in Bonn ausgerichtet ist,

möchte ich meine Zeit aus 2012 verbessern. Ich hoffe das mir meine Erfahrungen aus dem letzten Jahr helfen meine Kräfte besser einzuteilen.

21.02.2013

Noch zwei Tage bis es für mich los geht. Und ich verfolge mit Spannung die Bilder vom Streckenaufbau. Es ist schön zu sehen wie in der Westfalenlhalle ein Trail-Kurs entsteht.

23.02.2013

Trotz eines kleineren Staus bin ich rechtzeitig in Dortmund. Ich kann mir in Ruhe an der gut organisierten Anmeldung meine Startunterlagen abholen. Auch die Abgabe der Tasche funktioniert noch reibungslos. Nun ein bisschen umschauen. 

Viele ist wie im letzten Jahr einiges aber auch leicht verändert. Bei den Veränderungen fallen mir zu erst die Brücke und der Mount Jeverest auf. Das sieht nach einer schönen Herausforderung aus. 

Nach einem kleinen Aufwärmprogramm bekomme ich kurz vor meinem Start noch den Hinweis von einem Freund, der seinen Lauf schon beendet hat, dass es in diesem Jahr eine härtere Strecke ist.

Jetzt aber ab zum Start. Hier gibt es ein weitere Neuerung. Es wird im Abstand von 10 Sekunden einzeln gestartet. Das ist viell entspannter als im letzten Jahr. Die neue Strecke geht in der Halle 1 erstmal durch Matsch, Sand über einen ersten Hügel und durch einen kleinen Wald. Mit der Rampe zu den Zuschauerrängen wartet der erste hart Anstieg auf mich. Und auch hier gibt es die nächste positive Änderung am Ende des Anstieges muss man nicht wie im letzten Jahr über das Geländer springen. Die Rampe bringt einen rüber. Nun geht es durch Gänge und Treppenhäuser in die nächsten Hallen. Der sich ständig ändernde Untergrund und die Steigungen rauben einem die Kraft, sie lassen den Lauf aber auch nie langweilig werden. 

Wer jetzt etwas frische Luft braucht hat Glück denn es geht raus in das Schneefeld. Hier sinkt man manchmal fast knietief ein. Um den Schnee aus den Schuhsohlen zu bekommen geht es eine Gittertreppe rauf und runter. Durch den Keller und einige Treppenhäuser kommt man dann in die Halle 1 zurück. 

So jetzt das ganze nur noch drei mal. 

Als ich nach 37:42 Minuten ins Ziel komme bin ich geschafft.

  • DSCI2372

Aber wie im letzten Jahr steht der Entschluss fest: Nächstes Jahr bin ich auch dabei. 

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